Was ist das?

Paidmailer nennt man Paid4-Dienste, die dich für das Lesen von E-Mail-Werbung bezahlen. Diese Seiten sind für die meisten User der Einstieg in die Paid4-Szene. Es gibt Paidmailer wie Sand am Meer, weshalb es gerade für Unerfahrene eine recht große Schwierigkeit darstellt – sich wirklich nur bei den besten Diensten zu registrieren.

Paidmailer früher: Früher galten Paidmailer als eine Art „kleine Goldgrube“. Wer kennt das nicht – Werbung im E-Mail-Postfach? Dafür hat man ab sofort einige Cent’s pro gelesener Mail erhalten. Was zu Anfang nach wenig klingt, sah am Ende des Monats doch nach viel aus – wenn man bedenkt, wie schnell man eine E-Mail sich angeschaut hat. Leider lockte genau diese Beliebtheit der Paidmailer-Dienste auch Betrüger an. Es enstanden ständig neue Dienste – fast schon wie am Fließband – immer mit tollen Versprechungen. Irgendwann gingen diese Betrüger-Seiten dann einfach offline, kündigten die Mitgliedschaft ihrer User – oder haben sich andere tolle Dinge ausgedacht – immer nur dafür, dass du dein verdientes Geld nicht erhälst.

Paidmailer heute: Die Betrüger unter den Paidmail-Diensten sind im Gegensatz zu früher um einiges weniger geworden. Leider ist das Image der Paidmailer – gerade bei den Sponsorennetzwerken – noch immer schlecht, sodass es fast unmöglich ist E-Mail-Werbung mit mehreren cent’s Vergütung an die User zu versenden. Die Vergütungen pro gelesener E-Mail liegen aktuell zwischen 0.0005 – 0.001€ – in wenigen Fällen auch drüber. Wer sich am Monatsende ein paar Euros dazu verdienen möchte, kann dies zweifelsohne auch weiterhin machen. Am besten verdient man bei Paidmail-Diensten durch geworbene User (wenn diese massig vorhanden sind), oder durch Bonusaktionen, welche die meisten Paidmailer anbieten.

Fazit: Es ist immer noch möglich bei einem Paidmail-Dienst ein paar Euros im Monat zu verdienen. Wer jedoch etwas mehr möchte, wird nicht am Werben neuer User vorbei kommen. Abschließend bleibt zu sagen, dass ich auch noch heute Paidmailer empfehlen kann – wer diese evtl. jedoch von früher noch kennen sollte, muss mit deutlich weniger Verdienst rechnen. Solltest du dir nicht sicher sein, ob Paidmailer etwas für dich ist – würde ich dir empfehlen, dass du dir erstmal den ein oder anderen Dienst mit sehr geringer Auszahlungsgrenze aussuchst. Geringere Auszahlungsgrenzen heißen logischerweise, es vergeht weniger Zeit – bis du dein Geld beantragen kannst. Dann kannst du dich immer noch entscheiden, ob du weitere Paidmailer aufnimmst, oder dich von diesen löschst.

Marco Jahnke (360rulez)

Marco Jahnke (360rulez)

Seit 2009 beschäftige ich mich mit Thema "Geld verdienen im Internet" und habe mitlerweile jahrelang Erfahrungen in der Paid4-Szene gemacht. Mein Spezialgebiet sind nach wie vor Paidmail-Dienste. Auf meiner Seite 360-Projects.de präsentiere ich dir Auszahlungsbelege, liste meine besten Paid4-Seiten auf und biete dir noch vieles mehr!
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